Tee ist eine sehr gute Alternative zu Kaffee. Auch ungezuckert bieten Tees eine einfache Möglichkeit, etwas Abwechslung in die Diät zu bringen. Obwohl Tee kein Zaubertrank ist und das Fett schmelzen lässt, haben manche Teesorten ziemliche Schlankmacher-Qualitäten, welche Ihre Diät beim schnellen Abnehmen unterstützen können. Sie kurbeln den Stoffwechsel an und beruhigen die Nerven. Zu den klassischen Schlankmacher-Tees gehören unter anderem Grüner Tee, Ingwertee, Pfefferminztee, Rooibostee und Mate Tee.

Übrigens wird Durst häufig fälschlicher Weise als Hunger interpretiert. Resultat: Statt ein Glas Wasser zu trinken, isst man etwas und nimmt unnötig zusätzliche Kalorien zu sich. Hinzu kommt dass unser Stoffwechsel bei länger anhaltender Dehydratation auf Sparflamme herunter fährt, um Wasser und Energie zu sparen. Was wiederum dazu führt, dass in der Leber mehr Fett gespeichert Wird. Fazit: Denkt daran, ausreichend und regelmäßig Wasser zu trinken. Das ist gesund und wir euch ganz nebenbei beim Abnehmen helfen.
Es gibt zahlreiche Diäten mit unterschiedlichen Konzeptionen. Diese heißen zum Beispiel Low-Carb, Low-Fat, Trennkost oder Glyx-Diät. Bei einer Diät zur Gewichtsabnahme ist eine Minderung der Zufuhr an Kohlenhydraten genauso effektiv wie eine Minderung der Zufuhr an Fetten.[2] Dabei ist es gelegentlich üblich Mahlzeiten, auszulassen und mit Nahrungsergänzungsmitteln zu ersetzen, die dem Körper die benötigten Nährstoffe, Vitamine und Mineralien liefern sollen.[3]
Interessant ist, dass von sog. Ernährungsexperten oft gerade solche Öle und Fette empfohlen und als gesund gepriesen werden, die das gar nicht unbedingt sind. Sonnenblumenöl und Distelöl beispielsweise können zwar in geringen Mengen benutzt werden, sollten aber besser nicht in Ihren Ernährungsplan integriert werden, wenn Sie gerade abnehmen möchten oder wenn sie womöglich mit Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die auf chronischen Entzündungsprozessen beruhen.
In einer aktuellen, randomisierten klinischen Studie an 100 adipösen und metabolisch gesunden Erwachsenen (mittlerer BMI 34) wurde eine tägliche Energierestriktion (-25 % des Energiebedarfs) mit dem alternierenden Fasten verglichen (Fastentag: 25 % des benötigten Energiebedarfs, Ess-Tag: 125 %). Dabei war die Drop-out-Rate beim alternierenden Fasten größer (38 %) als bei der täglichen Energierestriktion (29 %). Die Gewichtsabnahme unterschied sich bei beiden Diäten nach 6 bzw. 12 Monaten nicht signifikant. Auch hinsichtlich Blutdruck, Triglyzeridkonzentration, Nüchtern-Glucose, NüchternInsulin, Insulinresistenz, C-reaktivem Protein und Homocystein-Konzentration ergaben sich weder nach 6 noch nach 12 Monaten signifikante Unterschiede. In der Gruppe des alternierenden Fastens war nach 6, nicht aber nach 12 Monaten, lediglich die HDL-Konzentration signifikant erhöht im Vergleich zur anderen Diätgruppe. Dagegen war nach 12 Monaten die LDL-Konzentration der Probanden in der Fasten-Gruppe signifikant höher (11,5 mg/dl) als in der Gruppe mit der kontinuierlichen Energierestriktion (Trepanowski et al. 2017).
Wer bekommt den Titel "Bester Abnehmshake 2020"? Welcher Abnehmshake schmeckt am besten? Um diese Fragen zu beantworten, haben wir in unserem Diät-Shake-Test sechs Mahlzeitenersatzprodukte bekannter Hersteller miteinander verglichen. Wie alle sechs Diät-Drinks im Test abgeschnitten und nach welchen Kriterien wir bewertet haben, erfährst du in ausführlicher Form weiter unten! Im Folgenden zeigen wir dir einen Auszug aus unserem Abnehmshake-Vergleich. Hinweis: Falls du nicht alle vier Produkte auf deinem Bildschirm sehen kannst, scrolle in der Tabelle nach rechts (→).
Es gibt zahlreiche und vielfältige Rezepte für die ketogene Ernährung – auch vegetarische und vegane. Für den Start in den Tag kann ein Keto-Frühstück beispielsweise aus einem leckeren Omelett oder Rührei, Griechischem Joghurt mit Beeren oder Avocado im Speckmantel bestehen. Auch für Keto-Kuchen gibt es diverse Rezeptvarianten – ebenso wie für ketogenes Grillen.
Kokosöl wird vom Körper bevorzugt zur Energiegewinnung und nicht als Fettspeicher eingesetzt. Wollte der Körper das Kokosöl in die Fettdepots schaffen, müsste er es erst langwierig in Speicherfett umbauen. Daher wird Kokosöl vom Körper eher wie Kohlenhydrate behandelt – jedoch ohne deren Nachteile. Kokosöl verursacht beispielsweise keine Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch keine Heisshungerattacken, wie das Kohlenhydrate oft tun.

Bei der 12:12-Methode betragen die Intervalle jeweils nur 12 Stunden – eine relativ kurze Form des "Teilzeitfastens". So kann man beispielsweise das Zeitfenster fürs Essen zwischen 7 Uhr und 19 Uhr legen – für viele ohnehin ein normaler Tagesplan. Aufgrund der vergleichsweise kurzen Essenspause ist dies allerdings keine verbreitete Variante des Intervallfastens. 

Safran hat wieder ganz andere Wirkungen auf den Körper, doch helfen auch sie beim Abnehmen. Safran verstärkt beispielsweise das Sättigungsgefühl, hemmt den Appetit und verringert automatisch die Zahl der Zwischenmahlzeiten. Der Grund für diese praktischen Eigenschaften ist die safranbedingte Erhöhung des Serotoninspiegels. Je ausgeglichener der Serotoninspiegel, umso glücklicher, zufriedener und weniger depressiv fühlt man sich und umso weniger Fressattacken ereilen einen.
Wer sich jetzt gefragt hat, was er stattdessen abends nach dem Abendbrot oder einfach zwischendurch essen darf, dem sei gesagt: Es gibt eine Reihe gesunder Snacks und Superfoods (z.B. Chia-Samen, Avocados, Flohsamen, Kokosöl, Konjak, Kokosblütenzucker), die ihr bedenkenlos naschen dürft. Gemeint sind nicht nur Obst und Gemüse, die ihr in mundgerechte Stücke zurechtschneiden könnt, sondern auch (ungesalzene) Nüsse, griechischer Joghurt oder Oliven.
Bei der ketogenen Diät kommt es auf die Reduzierung von Kohlenhyraten an, nicht auf die Reduzierung von Kalorien. Eigentlich können Sie also, wenn Sie sich streng an die ketogenen Ernährungsregeln halten, soviel essen, wie Sie wollen. Wenn es Ihnen allerdings vorrangig um eine schnelle Gewichtsreduktion geht, dann sollten Sie zusätzlich die Menge an Essen reduzieren: Je weniger oft Sie essen, desto schneller und öfter muss der Körper in die Ketose umschalten und Körperfett verbrennen.
Von ketogener Diät spricht man bei einer kohlenhydratlimitierten, protein- und energiebilanzierten therapeutischen Ernährungsform, die den Hungerstoffwechsel in bestimmten Aspekten imitiert. Ketogene Diät als Therapieverfahren wird vor allem bei Kindern mit pharmakoresistenter Epilepsie, Glukosetransporterstörung (beispielsweise GLUT1-Defizit-Syndrom) und Pyruvatdehydrogenasemangel eingesetzt. Neuere Forschungsergebnisse lassen auch eine Therapie bei Alzheimererkrankung möglich erscheinen.[2] In diesem Rahmen muss sie individuell berechnet und ärztlich überwacht werden. Ketogene Ernährungsformen werden inzwischen auch vermehrt von gesunden Menschen in nichtmedizinischer Form praktiziert, beispielsweise zum Abbau von Übergewicht, von Sportlern, oder im Rahmen anderer Low-Carb-Diäten wie der Atkins-Diät.

Für das Zubereiten deines Abnehmshakes benötigst du: einen Shaker, etwas Flüssigkeit (Wasser oder fettarme Milch) und das Diät-Pulver deiner Lieblingsmarke. Bei einigen Mahlzeitenersatzprodukten wird außerdem etwas Pflanzenöl hinzugefügt, was die Aufnahme von z. B. fettlöslichen Vitaminen unterstützen soll. Sind alle Zutaten im Shaker, musst du ihn nur noch gut schütteln und fertig ist dein Diät-Shake. Lass' es dir schmecken.
Falls du deinen täglichen Energieverbrauch nicht kennst, so ist es sehr empfehlenswert ihn mithilfe eines Fitness Armbands* zu bestimmen. In unserem kostenlosen Abnehmkurs lernst du zusätzlich auch noch, wie viel Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate du zu dir nehmen solltest, um effektiv Fett zu verlieren. Außerdem erhältst du dort auch unseren kostenlosen Ernährungsplan zum Abnehmen.

Wieviel Kilo sind beim Abnehmen pro Woche gesund? Es ist sehr schwierig allgemein gültige Aussagen zu treffe, da die Vorgangsweise individuell auf jeden Menschen abgestimmt werden sollte und stark davon abhängt, wie die Rahmenbedingungen und die Ausgangslage (z.B. Höhe des Übergewichts, Geschlecht, Alter usw.) sind. Experten können aber folgende Faustregel vertreten: Geht man vom durchschnittlichen Tagesbedarf von 2000 Kilokalorien aus, so nimmt man idealerweise 500 Kilokalorien weniger zu sich, also durchschnittlich 1500 Kilokalorien täglich – und zwar so lang, bis man sein Zielgewicht erreicht hat. Dabei ist ein Gewichtsverlust von 0,5 bis 1 kg pro Woche natürlich. Das klingt zwar wenig, bedeutet aber bei einer konstanten Gewichtsabnahme in 12 Wochen einen Gewichtsverlust von von 6 bis 12 kg – in nur 3 Monaten!
Kokosöl wird vom Körper bevorzugt zur Energiegewinnung und nicht als Fettspeicher eingesetzt. Wollte der Körper das Kokosöl in die Fettdepots schaffen, müsste er es erst langwierig in Speicherfett umbauen. Daher wird Kokosöl vom Körper eher wie Kohlenhydrate behandelt – jedoch ohne deren Nachteile. Kokosöl verursacht beispielsweise keine Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch keine Heisshungerattacken, wie das Kohlenhydrate oft tun.
Heißhungerattacken sind der größte Feind des schnellen Abnehmens. Kopf und Körper verlangen nach Zucker und der Schokoriegel ist auf einmal wieder sehr attraktiv. Oft reicht es, wenn man sich etwas Zeit gibt und abwartet, denn die meisten Heißhungerattacken klingen bald wieder ab. Sollte es nicht anders möglich sein, ziehen Sie den Apfel dem Schokoriegel vor.
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